Die Geschichte Jesus Christus’ fasst sich wie folgt zusammen.
Er wurde am 25. Dezember* von der Jungfrau Maria in Bethlehem geboren. Ein Stern im Osten kündigte seine Geburt an, welchem drei heilige Könige folgten. Im Alter von 30 Jahren wurde er getauft und begann sein geistliches Amt. Jesus hatte 12 Jünger. Er reiste umher und vollbrachte Wunder, wie übers Wasser gehen oder Kranke heilen. Verschiedene Namen sprach man ihm zu. Darunter „König der Könige“, „Sohn Gottes“, „Das Licht der Welt“, „Der gute Hirte“ u.v.m. Nachdem sein Bruder Judas ihn verriet, wurde er gekreuzigt, begraben und ist drei Tage später wieder auferstanden und gen Himmel gestiegen.
Diese Art Lebenslauf ist charakteristisch bei vielen so genannten „Messias“ bzw. „Rettern der Welt“ verschiedener Kulturen und Religionen. Denn all diese Figuren, Mithra von Persien, Dionysos von Griechenland, Odin von Skandinavien, Prometheus von Kaukasien und zahlreiche mehr, sind nichts anderes als Personifizierungen der Sonne.
Der Stern im Osten ist „Sirius“ (auch Hundsstern) im Sternbild „Großer Hund“. Sirius ist der hellste Stern am Nachthimmel, welcher mit den drei Sternen des Gürtels des Orion „Alnitak“, „Alnilam“ und „Mintaka“ eine Linie bildet. Diese drei Sterne werden, wie zur damaligen Zeit, „Die drei Könige“ genannt. Am 25. Dezember zeigt diese Linie exakt auf den Punkt des Sonnenaufgangs am Horizont. Daher folgen die drei Sterne dem Stern im Osten, um diesen Ort zu finden, den Ort der Geburt der Sonne, „Gottes Sonne“ bzw. „Gottes Sohn“, sprich Jesus Christus.
Die Jungfrau Maria ist in Wahrheit das Sternbild “Jungfrau“ (Virgo).